Im März stehen in Münster gleich zwei Aufmärsche an: Am 03.03. wollen Nazis im Stadtteil Rumphorst über die Straßen ziehen und wie jedes Jahr planen fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen am 10.03. einen “Gebetszug” durch die Innenstadt. Warum es nicht reicht, diese beiden Aufzüge zu blockieren, sondern darüber hinaus die Kritik auch bei den kapitalistischen Verhältnissen anzusetzen ist, hat das aus verschiedenen lokalen Gruppen bestehende Bündnis “365 / 24 / 7” in einem gemeinsamen Aufruf zu skizzieren versucht, auf den hier hingewiesen ist.

Im Vorfeld zu den Aktionen im März erscheint außerdem eine aus diesem Kreis initiierte Zeitung, welche einige der im Aufruf angerissenen Themen vertiefen soll. Darin finden sich auch zwei Artikel der Gruppe et2c.

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